Geschichten die das Leben schrieb
Hier wird auf Bilder verzichtet. diese findet ihr in den Gallerien dieser Welt.
Es begab sich zu der Zeit als das Jahr neu war, man schrieb es mit dem Namen 2012.

wir hörten davon, das weit im Süden ein Bogenschützen gebraucht werden, auf das man im Schatten kämpfen möge.
So machten wir uns auf den Weg nach Grafenau um den Dortigen Herrn bei zu stehen. Vielleicht ließe sich ja auch die ein oder andere Beute machen. So zogen wir los. Angekommen dort im Süden bekamen wir vom örtlichen Marktvogt unser Lager zu gewiesen. Man setzte uns auf eine Insel. Was fühlten wir uns sofort heimisch. Der Aufbau ging uns wie immer leicht von der Hand. Am Abend zeigten wir auch gleich der anwesenden Mitstreitern aber auch den Feind unser Banner. Der nächste Tag konnte dann zur Pflege, Ergänzung und Erneuerung der Ausrüstung genutzt werden. Jeder von uns bereitet sich auf den Großen Pfeilhagel am nächsten Tag auf seine Weise vor.
Es kam der Tag der Tage, der Schlachtwurm setzte sich in Bewegung um sein Feld der Ehre zu finden. Dort angekommen formierten sich die Truppen, auf das sich das gegnerische Banner fürchten möge.
Nach dieser siegreichen Schlacht begaben wir uns zurück ins Heerlager. Am Nachmittag ereichte uns die Kunde das sich der Feind wieder erhoben hat, so rüsteten wir uns erneut. Jedoch war die Nachricht so Spät das wir uns zur Verteidigung bereit machten. Und er kam der Gegner, aber wie schon so oft scheiterte er an unserer Insel. Die Furt konnte gehalten werden, feindliche Schiffe wurden versenkt und die die meinten unsere Insel schwimmend erobern zu können mussten feststellen das Wasser keine Balken hat zum kämpfen.

Meine Erinnerungen an diese Tage sind auch heute noch da ich diese Chronik schreibe voll Freude.